BroCom trotz(t) weiterhin Corona!

Unter diesem Motto informieren wir mit einen periodisch versandten Newsletter zur aktuellen Lage, unter diesem Motto steht auch unser gesamthaftes Handeln. Wir bitten außerdem um Verständnis bei längeren Lieferzeiten im B2C-Bereich: Die Frachtführer gehen nicht nur an ihre Grenzen, sondern darüber hinaus!

Brockhaus/Commission News Corona

Stufenweise Lockerungen wecken Hoffnung im Handel, dass je nach Infektionsgeschehen peu à peu die Geschäfte wieder öffnen dürfen. Die Stimmung flächendeckend im Handel, nicht nur in den Innenstädten, bleibt mit ganz wenigen Ausnahmen getrübt. Man freut sich mit Blumengeschäften, die aufgrund verderblicher, saisonbedingt extra eingesetzter Pflanzen öffnen dürfen. Manch einer fragt sich nach der Logik von situativen Entscheidungen. Aber Prioritäten werden gesetzt und sind politisch gewollt. Lamentieren hilft nur wenig. Auch die Verlags- und Buchhandelsbranche arbeitet mit Tatkraft und Kreativität im Online-Bereich und mit Click&Collect-Angeboten am Erhalt ihrer Substanz und einer ökonomischen Grundstabilität. Wir als Dienstleister machen das Beste aus der Situation und agieren im Unternehmen nach den Vorgaben des RKI mit gebotener Vorsicht, Augenmaß und Professionalität. Der Servicegedanke wurde und wird weiter großgeschrieben, unser Team macht einen großartigen Job und die Resonanz unserer Partner, Dienstleister und Freunde macht uns Mut und ist uns Ansporn.

Weiterhin schaffen wir es, in einem durch externe Einflüsse Corona-wellenbedingten Ausnahme-Modus, souverän und schnell zu liefern und optimal zu funktionieren. Gerne würden wir wieder konstant in einem Regelmodus agieren. Unsere Besteller und Abnehmer merken aber kaum einen wahrnehmbaren Unterschied, denn es gibt keine Leistungsausfälle oder Performanceverluste. Intern und in der Öffentlichkeit versuchen wir dennoch, die Verhaltensmuster beizubehalten, die uns besonders auszeichnen (aber durch Corona unterbunden waren oder noch sind): Persönliche Kontakte, Kundennähe, nicht nur Empathie, sondern sogar Präsenz im Verlag.

Noch ein Hinweis, ganz ohne Bashing-Intention: Auf der letzten Meile zum Besteller bewegen sich aufgrund des Shutdowns aktuell Unmengen an Sendungen. Ein Shutdown stellt Einkaufsverhalten und Lieferströme quasi auf den Kopf. Alles, was im Shutdown nur online gekauft werden kann, muss zum Konsumenten mit Transportern und Sprintern bis an die Haustüre transportiert werden. Die KEP-Dienstleister haben zum Teil zum Vorjahr doppelte Paketvolumen zu verteilen. Auch wenn Produzenten und Verteiler die Ware so schnell bereit stellen wie immer, das Nadelöhr in der Lieferkette liegt in den Kapazitäten auf der letzten Meile. Haben Sie Verständnis für Corona-bedingt vorübergehend längere Lieferzeiten. Alle Beteiligten leisten mehr als nur das Bestmögliche, um den Markt mit Ware zu versorgen!