BroCom trotz(t) weiterhin Corona!

Unter diesem Motto informieren wir laufend mit einem Newsletter zur aktuellen Lage, unter diesem Motto steht auch unser gesamthaftes Handeln. Wir bitten außerdem um Verständnis bei längeren Lieferzeiten im B2C-Bereich: Die Frachtführer gehen nicht nur an ihre Grenzen, sondern darüber hinaus!

Brockhaus/Commission News Corona

Momentan gewöhnen wir uns an eine Normalität, die vor zwei Jahren noch dystopische Prophezeiung gewesen wäre. Corona-Fallzahlen sind allgegenwärtig, Masken gehören zum Alltag, 3G war früher einmal ein Netzstandard und hat heute eine ganz andere Bedeutung. Die vierte Welle schwirrt in den Medien und Köpfen herum. Die Stimmung flächendeckend im Handel, nicht nur in den Innenstädten, bleibt mit ganz wenigen Ausnahmen positiv zurückhaltend. Jede Prioritätensetzung im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben ist politisch gewollt und vorgegeben. Lamentieren hilft nur wenig. Die Verlags- und Buchhandelsbranche arbeitet weiter mit Tatkraft und Kreativität, um die Nachfrage nach den gewünschten Produkten zu befriedigen. Ob im Ladengeschäft oder in Online-Shops. Wir als Dienstleister und Lieferant machen immer das Beste aus der Situation und agieren im Unternehmen mit strengen Hygienevorgaben und der gebotenen Vorsicht, mit Augenmaß und Professionalität. Der Servicegedanke wurde und wird weiter großgeschrieben, unser Team macht einen großartigen Job und die Resonanz unserer Partner, Dienstleister und Freunde macht uns Mut und ist uns Ansporn. Unsere Impfquote ist auf freiwilliger Basis sehr hoch, der Wunsch nach einer frei bestimmten und störungsfreien Arbeitsatmosphäre bestimmt das individuelle Denken und Handeln. 

Wir schaffen es seit März 2020, selbst in einem durch externe Einflüsse Corona-wellenbedingten Ausnahme-Modus und unter gelegentlich extremen Kapazitätsschwankungen nach oben und unten, souverän und schnell zu liefern und optimal zu funktionieren. Der Kunde erkennt keinen Unterschied im Ausnahme- oder im Regelmodus. Wir erleben keine Leistungsausfälle oder Performanceverluste. Intern und in der Öffentlichkeit schaffen wir es, auch im Ausnahmezustand die Verhaltensmuster zu leben, die uns besonders auszeichnen (aber durch Corona oft unterbunden waren oder noch sind): Persönliche Kontakte, Kundennähe, nicht nur Empathie, sondern sogar Präsenz im Verlag.

Noch ein Hinweis, ganz ohne Bashing-Intention: Auf der letzten Meile zum Besteller bewegen sich wegen des Pandemie-bedingt veränderten Konsumverhaltens immer noch Unmengen an Sendungen. Das Internetgeschäft anstelle stationärer Einkäufe verändert die Lieferströme massiv. Alles, was online gekauft wird, muss zum Konsumenten mit Transportern und Sprintern bis an die Haustüre transportiert werden. Die KEP-Dienstleister haben zum Teil zum Vorjahr doppelte Paketvolumen zu verteilen. Auch wenn Produzenten und Verteiler die Ware so schnell bereit stellen wie immer, das Nadelöhr in der Lieferkette liegt in den Kapazitäten auf der letzten Meile. Haben Sie Verständnis für Corona-bedingt vorübergehend längere Lieferzeiten. Vor allem jetzt im Saisongeschäft. Alle Beteiligten leisten mehr als nur das Bestmögliche, um den Markt mit Ware zu versorgen!